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Qualitätsstandort Erin-Park

Der Erin-Park ist als innovativer, moderner „Schmelzpunkt“ von Gewerbe und Arbeit, Landschaft und Erholung, ökologischen Innovationen und Industriedenkmälern der optimale Standort für kreative, zukunftsorientierte Unternehmensinnovationen.


Der Gewerbepark

In den Jahren hat sich das Industriegebiet als Qualitätsstandort für Existenzgründer erwiesen. Auch die infobau-deutschland OHG setzt auf den Erin-Park, welcher als innovativer Motor für Dienstleistungen, Gewerbe, Produktion und Handwerk gilt.

Trotz der bisher ca. 40 angesiedelten Unternehmen (ca. 350 Arbeitsplätzen) sind 50 Prozent der 41 Hektar großen Projektfläche Freiraum. Somit ist das Gelände in Castrop-Rauxel sowohl Gewerbe- als auch Naherholungsgebiet.


Der Landschaftspark

Der durch die IBA überregional bekannt gewordene Landschaftspark zeichnet sich jedoch nicht nur durch die angesiedelten Gewerbe aus; der nach irischem Stil angelegte Landschaftspark (in Anlehnung an den irischen Zechengründer Thomas W. Mulvany) rund um die für Castrop-Rauxel ehemals wichtige Zechenanlage Erin bietet vielfältige Erholungs- und Freizeitangebote. Der Wasserlauf, der aus der Durchleitung des ehem. Obercastroper Baches resultiert, bildet die Hauptachse der Parklandschaft.

Thomas W. Mulvany konsolidierte im Jahr 1858 mehrere Grubenfeldbesitztümer im Gebiet Castrop- Rauxel. Im Jahr 1866 gab Mulvany der abgeteuften Schachtanlage den Namen „Erin“, welcher eine latinisierte Form des gälischen namens für sein Heimatland Irland ist.

Weithin sichtbares Symbol des Erin-Parks ist das Fördergerüst der alten Schachtanlage, welches durch das Engagement der 1984 gegründeten Bürgerinitiative „ Erin Förderturm-Verein e.V.“ vor dem Abriss bewahrt werden konnte.

1986 wurde der Turm als erster westfälischer Förderturm zum Industriedenkmal erklärt.

Der Park ist von der Altstadt aus schnell zu Fuß zu erreichen.






Die Bildrechte der Luftbildaufnahmen liegen bei:
Hans Blossey